Gemeinschaft
für deutsche Studentengeschichte e.V.
Die
GDS Eine gute Idee.
Die
Gemeinschaft für deutsche Studentengeschichte e.V. (GDS) befaßt
sich in ihrer Zeitschrift Studenten-Kurier,
in Buchveröffentlichungen und auf Fachtagungen mit Geschichte und
aktuellen Problemen von Hochschule, Studentenschaft, studentischen und
akademischen Organisationen. Seit ihrer Gründung 1974 finanziert
sie sich ausschließlich aus den Beiträgen ihrer mittlerweile
über 2100 Mitglieder. Der Beitritt steht jedermann offen.
Das
Wichtigste über die GDS
Sie interessieren sich für Hochschule und Studentenschaft, ihre
Geschichte und ihre aktuellen Probleme? Vielleicht sind Sie Mitglied
einer studentischen Korporation? Oder Sie wollen einfach wissen, was
sich dahinter verbirgt?
Wir
tun eine Menge für Ihr Geld
Was die GDS im einzelnen tut? In ihren Schriftenreihen und ihrer Zeitschrift
Studenten-Kurier veröffentlicht sie
neueste Forschungsergebnisse und aktuelle Nachrichten. Sie veranstaltet
Tagungen zu Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft des Korporationswesens,
organisiert Studienreisen und baut das GDS-Institut
für Hochschul- und Studentengeschichte auf. Dort werden studentenhistorische
Bücher, Archivalien und Kunstgegenstände gesammelt: Kulturgüter,
die ohne unseren Einsatz oft unwiederbringlich verloren wären.
Manchmal
tanzen wir aus der Reihe.
Noch ein paar Worte zu unseren Veröffentlichungen. Die GDS bringt
mehrere bekannte Schriftenreihen heraus. Die inzwischen älteste
Tradition haben die Abhandlungen zum Studenten-
und Hochschulwesen. Aufsätze und viele Hilfen für Studentenhistoriker
bietet das GDS-Archiv, zum Beispiel
mit dem Sammelband Ergo cantemus, einem Standardwerk zum studentischen Liedgut, oder mit der Arbeit über Duell und Mensur im Kaiserreich von
Martin Biastoch. Die Kleinen Schriften der
GDS bieten praktische Handreichungen für Studentenverbindungen.
Nachdrucke bedeutender Werke der Hochschulkunde bringt die Studentenhistorische
Bibliothek, und gemeinsam mit der Historischen Kommission des KV
geben wir die Reihe Revocatio historiae heraus. Und manchmal gibt
es auch Veröffentlichungen außer der Reihe, zum Beispiel
einen schönen Bildband über den Heidelberger Karzer.
Sie
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